#47 Planung ist die halbe Eisenbahn

Die Eisenbahn aus Sicht eines Planers

Das Jahr beginnt am 2. Samstag im Dezember, die Woche hat 8 Tage und der Tag 27 Stunden. Das hat für euch alles keinen Sinn? Dann seid ihr hier genau richtig. Unser Gast Björn erklärt, wie die Eisenbahn aus Sicht eines Planers aussieht.

Viel Spaß beim Reinhören.


00:00:00 Intro
00:00:36 Vorstellung
00:03:48 albtal verkehrsgesellschaft
00:04:46 Karlsruher Modell
00:15:27 Beginn der Jahresplanung
00:33:00 Was ist ein Zug?
00:42:17 Fahrplan
00:49:51 Trassen bestellen
01:06:59 Fahrgastinformation
01:13:49 Umlaufplanung
01:33:59 Abstellplanung
01:36:54 Feiertage
01:42:31 Verabschiedung

Downloadlink: Folge als Download zf47.mp3

Links:

Gustav Richard: „Zugzahlenspielereien: Kapazität von Eisenbahninfrastruktur“ [YouTube]
DB Netz: Pre-Arranged Paths (PAPs)
DIE ALBTAL-VERKEHRS-GESELLSCHAFT

Lukas Klein  
Marcus Metzdorf  
Sebastian Völker    
Björntwitter

9 Meinungen zu “#47 Planung ist die halbe Eisenbahn

  1. Hallo ihr 4,

    mal wieder eine schöne Zugfunk-Folge. Ich kommentiere einfach so wie immer 🙂
    Den Klappentext habe ich (nach kurzen Überlegen) sogar verstanden.

    1. Die Chemnitzer Citybahn fährt (so weit ich weiß) auch als Straßenbahn auf ihren eigenen Netz durch die Stadt und dann auf „richtigen“ Eisenbahnstrecken in die Region.

    2. Es ging ja auch um Zuggattungen. RB, RE, S-Bahn, ICE, IC und EC kenne ich natürlich. Ich habe mich gefragt, ob es bei Cargo auch verschiedene Zuggattungen gibt? z.B. Lokzug oder Mischzug?

    3. Was ist mit Zügen die nach Westen oder nach Osten fahren? Haben die gerade oder ungerade Zugnnummern?

    4. Ich fände es schön, wenn es mal von Sebastian aus Seelze einen „VLOG ohne V“ geben würde. So ein Arbeitstag bei Cargo wäre bestimmt interessant.

    LG Eisenbahner1609

  2. Hallo Ihr 4,
    Eine Schöne Folge durch die länge konnte ich die Folge von 24 bis 25.44Uhr hören.Wird die AVG eimal ausführlicher behandelt? Vielleicht in einer der nächsten Folgen?
    LG Moritz

  3. Das neue Konzept der „Gastfolgen“ finde ich gut! Euren Gast auch, freue mich schon auf die zweite Folge.

    Vielleicht könnte Björn noch einen Satz zum Thema Zeitumstellung verlieren. Wie viel Aufwand ist es, für die zwei Nächte den Fahr- und Dienstplan anzupassen?

    Fun Fact zur Karlsruher Stadtbahn: Die fährt auch in der Innenstadt „mit PZB“. Die wird also nicht am Systemwechsel abgeschaltet oder so. Es liegen halt nur keine Magnete … aber aus dem Startprogramm befreien sollte man sich z.B. trotzdem.

    1. Tf: fährt los
      PZB: Startprogramm/Wechselblinken
      Tf: fährt schneller
      PZB: Wechselblinkt
      Tf: realisiert bei 44,9 km/h
      PZB: *atmet ein* Z W A N G S B R E M S U N G

  4. Bei 1h32:45 waren Lukas und Sebastian eingeschlafen, oder?
    Diese Steilvorlage Bedarfshalt „hust…Wolfsburg…“ nicht verwandelt. 😀

  5. Ich hätte eine andere Möglichkeit für das Fahrplan-Konfliktlösungverfahren, statt dem Boxring🤪:
    Lokdrücken.
    So eine Mischung aus mittelalterlichem Turnier, Tauziehen und Armdrücken.
    Die Unternehmen, die die Trasse wollen, stellen je eine Lok ab. Wenn vorhanden, eine C₀C₀-Güterzuglok. Die fahren vorsichtig bis sie Puffer an Puffer stehen, und auf ein Signal geht’s los. Die, die die gegnerische Lok 20 m wegschieben haben gewonnen. Sie süssen allerdings auch die neuen Schienen bezahlen. 😅

    1. Das klingt nach einer Bürokratie-freien Lösung:D
      Ich glaube DB Netze und Systemtechnik würde da was gegen haben (Oberstrom-(begrenzung), Ein und Ausbaupause)

  6. Zum Thema „26 Uhr“ In manchen Ländern wie Japan stehen solche Zeiten auch für Fahrgäste im Plan und es macht komplett Sinn: „Mo-Fr 26:15“ als letzte Fahrt ist klar immer unter der Woche. Die Alternative wäre „Di-Sa 1:15“ was anders irritiert.

    P.S. in der Aufnahme spielt irgendwer Solitaire oder klickt aus anderen Gründen ständig mit der Maus. Das strengt am Kopfhörer ganz schön an.

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