SBB Cargo, Twindex Überführung, Umleitung, ICE zum Flughafen
Endlich sind die vier Podcaster wieder gemeinsam am Start. Marcus berichtet von einer kuriosen Fahrt, Sebastian erklärt, was er gerade so treibt, Flo ist umgezogen, und Hendrik plant eine große Reise.
Viel Spaß beim Reinhören.
- Terminal Köln Nord
- Chemipark Köln Godorf
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Hyundai Kona – Wikipedia
- KONA |\n Hyundai Motor Deutschland
- Frankfurt - OpenRailwayMap
- Warum ein ICE nahe Stendal plötzlich hielt und der Lokführer ausstieg | mdr.de
- Bahn sieht keine Chance für ICE-Anschluss am Münchner Flughafen | BR24
- RT&S Lokführer-Akademie | SBB Cargo International
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Godorfer Hafen – Wikipedia
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Bahnhof Köln Eifeltor – Wikipedia
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Waggonfabrik Talbot – Wikipedia
- Talbot Services – Tradition in Aachen

Hi in die Runde!
Darf Marcus jetzt eigentlich den Dani Steuerwagen diekt fahren oder braucht es eine Delta Schulung?
VG
Schön, dass Sebastian mal wieder mit dabei ist! Ich habe eine Frage, die ausnahmsweise nichts mit der Folge zu tun hat. Und zwar steht im Sendungsarchiv hinter jeder Folge eine Zahl in Klammern. Wofür stehen die?
Hallo, mit der Freigabe dieses Kommentars hat sich die Zahl in Klammern um eins erhöht 😉
Servus Leute!
Zwei Folgen innerhalb so kurzer Zeit, das kann gerne so bleiben! Weiter so 😀
Thema Fernverkehr auf der S-Bahn: Die Wiener S-Bahn-Stammstrecke wird tatsächlich immer wieder als Umleitungsstrecke für den Fernverkehr genutzt. Es gibt sogar ein Konzept für die Umleitung von Güterzügen über diese Strecke, das aber schon länger Zeit nicht mehr genutzt wurde. Ursprünglich (1860) wurde die Strecke übrigens hauptsächlich für den Güterverkehr gebaut.
Ob diese Umleitungsmöglichkeit nach dem derzeit laufenden Umbau auf ETCS L2 ohne Signale weiterhin bestehen bleibt, weiß ich nicht. Vermutlich aber schon, weil diese Strecke die einzige von zwei Möglichkeiten darstellt in Wien die Donau zu überqueren.
Passt auch noch zum Thema: Hat man sich in Deutschland denn nie Gedanken darüber gemacht, die Bahnsteighöhen zu vereinheitlichen? Es wäre doch intelligent die Bahnsteige so zu bauen, dass sie mit allen Zügen kompatibel sind, bzw. die Züge mit allen Bahnsteighöhen kompatibel sind. 55 cm Bahnsteighöhe haben sich da ganz gut durchgesetzt…
Thema gestörter Bahnübergang: Es ist interessant, wie stark sich hier die Vorgangsweisen in jedem Land unterscheiden.
In Österreich beispielsweise wird vor dem Bahnübergang angehalten und nach Abgabe akustischer Warnsignale die Fahrt fortgesetzt.
Im Gegensatz dazu darf in der Slowakei vor einem gestörten Bahnübergang keinesfalls angehalten werden (das würde einen Vorrangverzicht bedeuten). Stattdessen wird der Bahnübergang mit max. 10 km/h befahren und es sind akustische Warnsignale abzugeben. Diese Vorgangsweise finde ich eigentlich am besten.
Ähnlich ist es auch in Ungarn, wobei es hier einen Sonderfall gibt: Wenn die Lichtsignalanlage dem Straßenverkehr irrtümlich ein weißes Licht zeigt (= Anlage funktionsfähig), gilt die gleiche Vorgangsweise wie in Österreich.
Zum Schluss noch Feedback zum Feedback: Dass ihr bei der Re 482 so herumrätselt überrascht mich etwas. Dabei steckt doch eigentlich eine deutsche Lok dahinter: Es ist nichts anderes als eine Br. 185 mit Schweiz-Paket, also zwei zusätzliche Stromabnehmer, Zugsicherungssysteme und Rückschau-Kameras.
Grüße aus Österreich,
Tobias
Hallo Zugfunker,
wie schön Sebastian wieder zu hören & dann auch noch mit SBB Cargo Inhalten! Wäre es denkbar demnächst den Nahgüterverkehr welchen Sebastian betreibt als Hauptthema im Podcast zu haben? Wie gestalltet sich die Arbeit dort und fährt der Güternahbereich nur V Traktion oder auch E?
Das Wenden in drei Zügen in Frankfurt war sehr interessant zu hören, noch lustiger wurde es dann als ich einen Tag später per Fplo ebenfalls in den Frankfurter Außenbahnhof umgeleitet wurde weil im Hbf aufgrund Bahnsteigarbeiten Kapazitäten fehlten und in West auch kein Platz war um länger als nötig am Bahnsteig zu stehen. Da konnte ich mir das direkt selbst anschauen 😉
Grüße Philipp
Ich hatte vor Jahren mal eine unfreiwillige Lokführerdurchsage im ICE. Mein ICE nach Leipzig stand in Frankfurt am Bahnsteig und man konnte einer Unterhaltung zwei Lokführer zuhören, die auf den Führerständen an den Enden saßen und ausdiskutierten, wie das Kopfmachen laufen soll und das der Kollege dran denken soll in Süd zu halten soll, damit der zweite Lokführer absteigen kann.
Spätestens als der eine die Frage stellte, warum eingentlich Kopf machen nötig sei und als Antwort kam: „Weil hier vorne alles im Arsch ist“ schaute auch der letzte Wochenendpendler von seiner Zeitung, Handy oder Tablett auf und es ging ein Lacher durch Wagen. War ein lustiger Start ins Wochenende an einem Freitag Nachmittag.
Frage zum Thema manuelles Sichern eines Bahnüberganges:
Kontrolliert der Lokführer eigentlich noch, ob sich die Schranken hinterher wieder öffnen, oder wird auf andere Weise sichergestellt, dass die nicht auf Dauer unten bleiben? Bei einem Bahnübergang mit unbekannter Störung ist das vielleicht kein ganz so unrealistisches Szenario, oder?
Zum Thema Durchsage vom Lokführer im Fernverkehr:
Habe ich tatsächlich vor ein paar Jahren mal erlebt: „Liebe Fahrgäste, hier spricht Ihr Lokführer. Vor uns wurden Kinder im Gleis gemeldet. Deshalb stehen wir jetzt noch eine Weile im Bahnhof Minden, erfahrungsgemäß kann das noch dauern. Wer Lust hat, darf gerne nach vorne kommen und sich die Lok anschauen.“
Damit war ich für die Verspätung mehr als entschädig. (Fahrgastrechteformular ausgefüllt habe ich trotzdem … 😇)
Hallo, Ihr Drei / Vier, ich habe noch eine Anmerkung zu Folgle 96, wo Ihr über die gummi-betriebene U-Bahn in Paris und den People Mover gesprochen habt. Dieses Prinzip von Waggons für den Reiseverkehr, die auf Gummi-Reifen liefen, wurde nach dem 2. Weltkrieg bei der SNCF im schnellen Reiseverkehr zwischen Paris und Strassburg benutzt. Ich hänge hier mal zur Info den Link in der Wikipedia dran. https://de.wikipedia.org/wiki/Train_sur_pneus
Gruss Detlef
Hat nix mit dieser Folge zu tun, aber mit gestern.
Ich freue mich schon auf schöne Gags zu „Ausfall des Zugfunks“ und „Bedeutung des Zugfunks“ für den Bahnbetrieb.
„Alle Räder stehen still, wenn der Zugfunk mal nicht will.“
#Galluswarte
Diese Art Bahnhofsrundfahrt scheint öfters vorzukommen, erlebt am 30.12.2024 auf der Fahrt von Hamburg nach Ffm mit nur einem Halt in Hannover, aber dann ab Kassel über die Main-Weser-Bahn und Ffm-West. s. http://hutmachergass.de/bilder/20241230-ffm-rundfahrt.jpg
Das heutige Hotel in der 30 km/h-kurve bei der Galluswarte beherbergte übrigens ehemals 1-Zimmer-Wohnungen der DB für wochenendheimfahrende DB(Deutsche Bundesbahn)-Mitarbeitende.
Hallo, da Ihr in dieser Folge am Rand auch noch mal auf die „neue“ Regel mit den Einzelziffern gekommen seid: Ich verstehe den Sinn dahinter nicht so ganz. Wenn ich eine Zahl normal ausspreche, dann gebe ich der ja automatisch Kontext wie lang/groß die Zahl ist und dieser Vorteil fällt mit der einzelnen Nennung der Ziffern ja weg und damit ja auch eine gewisse Plausibilitätskontrolle. Denn normal ausgesprochen weiß ich ja in welcher Position der Zahl die Ziffer steht, was damit wegfällt.
Wie seht Ihr das, vor allem Markus als Informatiker?
Bis bald und weiter so!
Diese neue Regel versteht wohl niemand und ich bezweifle auch, dass sie sich in der Praxis wirklich durchsetzt. Man bemüht sich zwar bei Schulungen oder mit Info-Mails die Mitarbeiter von der Anwendung zu überzeugen. Aber es widerspricht dem gewöhnlichen Sprachgebrauch zu stark und ist auch schwieriger zu verstehen, also wird es in der Praxis so gut wie nicht angewendet.
Es ist generell keine gute Idee, jahrzehntelang bewährte Methoden zu ändern, ohne dass es einen zwingend Grund dafür gibt. Das gilt auch für das internationale Buchstabier-Alphabet, das sich nur sehr langsam durchsetzt. Mit „Zeppelin“ weiß jeder, was gemeint ist, bei „Zulu“ tut man sich echt schwer. Und solange wir nicht Englisch als Sprache für den internationalen Eisenbahnverkehr verwenden, hat es auch einfach keinen Sinn.
Zum Thema Fahrgastrechte: Wir sind doch nicht blöd. Richtung München Hbf bucht man immer bis Mittersendling. Bei Fahrkarten mit +City Option hängt man einfach eine Zugfahrt im Stadtgebiet dran. Bei Ankunft nach Mitternacht wäre noch ein Hotel am Hbf drin.
Und nicht vergessen den eBon aus dem Bordrestaurant als PDF dem Fahrgastrechte Antrag anzufügen.
Mehr dazu im zweiteiligen Interview mit dem Fahrgastrechte Anwalt Dr. Böse in der Mitgliederzeitschrift Der Fahrgast von Eurem Lieblings-Fahrgastverband Pro Bahn 😉
Wie gut es tut, Sebastian mal wieder auf den Ohren zu haben. Das hat gefehlt!
Das Problem bei Zahlen ist, dass man sie nissversteht. Ist vierzehn oder vierzig gemeint? Ist einhundertfünf oder einhundert, fünf gemeint? An den meisten Stellen ergibt es sich aus dem Kontext, aber eben nur an den meisten. Da einheitlich eindeutig zu sein vermeidet Fehler.
Im Grenzverkehr mit verschiedenen Sprachen hilft die einheitlche Sprechweise auch bei der Übersetzung. Quatre-vingt-dix-neuf vs. neuf-neuf für 99. Das bekommt man auch in Hektik in beide Richtungen übersetzt, egal ob jetzt französisch-muttersprachiger Tf in Deutschland unterwegs ist oder deutschsprachiger Tf in Frankreich.
Was ne neue Folge? Unmöglich, laut meiner Glaskugel steht die frühestens in zwei Monaten an.
Aber im Ernst, hat mich gefreut. Danke für eine wie immer spannende Folge.
Auch und das wichtigste fast vergessen: Persönlich hätte ich nichts gegen Laberecke und Themenfolgen im Wechsel.
Halli hallo,
eine Frage an Hendrik: Ihr bekommt doch sicherlich nicht nur einen Twindexx. Werden die anderen auch in Aachen umgebaut? Überführst du die dann auch?
VG
Zum Thema ICE nach M-Flughafen: Das Thema ist ja bereits wieder beerdigt.
Davon ab: Ihr sagt sinngemäß „bringt keine Fahrzeitersparnis“ Das wäre auch nicht das Ziel. Das Ziel wäre Komfortgewinn. Direkt von sonstwo weiter weg ohne all das Gepäck am M-HBF Rum schleppen zu müssen zum Flughafen. Das spart dann eventuell innerdeutsche Zubringerflüge.
Hallo liebe Zugfunker ich hab tatsächlich kein wirkliches Feedback sondern eher ne Frage. Wie entstehen Zugnummern.
Ich fahre zur Zeit viel zwischen Berlin und Dortmund und hab mich gefragt warum mein ICE zb 540 heißt