Sonderfolge zum Thema, wie ein ein Schüler zum Lokführer wird.
Diese Sonderfolge ist speziell für die jüngeren „Höries” unter euch. Wir schauen uns an, wie der Weg zum Lokführer beginnt und welche Hürden ihr dabei nehmen müsst. Wir beginnen mit dem Besuch in der Schule und der Frage, wann und wie ihr euch bewerben könnt, und enden mit der Eignungsuntersuchung.
Natürlich sind auch alle anderen eingeladen, sich ein Bild von den Nachwuchsbemühungen der DB zu machen.
Viel Spaß beim Reinhören!
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Moin, zum Thema vorher mal überprüfen lassen.
Mir hat mal eine Augenärztin mal gesagt das ich mit meinem Augenfehler nie einen Beruf in die Richtung ausüben kann.
Ergebnis: ich habe einen LKW und Busführerschein und einen Triebfahrzeugführerschein.
Also darauf verlassen was die einem sagen würde ich mich nicht. Sondern die Tauglichkeitsuntersuchung abwarten.
Gruß Lars
Hallo,
erst mal muss ich sagen, dass Hendrik diesmal irgendwie anders klang. Wobei ich die Tonqualität ziemlich schwankend fand. Einmal hörte es sich an, als ob er ein neues Mikrofon hat, da habe ich seine Stimme erst gar nicht erkannt und ein anderes Mal hörte es sich so an, als ob er über Telefon anruft.
Zum Thema. Ich habe auch EiB gelernt, Jahrgang 1999, also EiB 99. Das ist zwar schon eine Weile her, aber ich bin mir relativ sicher, dass ich damals zuerst den Eignungstest gemacht habe und erst danach wurde meine Bewerbung an DB Regio weitergeleitet und ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Fangfrage bei mir im Vorstellungsgespräch war übrigens, ob ich Nahverkehr fahren möchte oder nicht doch lieber Fernverkehr, dann würde man meine Bewerbung an den Fernverkehr weiterleiten. Dazu muss man wissen, dass der Fernverkehr damals keine EiB´s ausgebildet hat. Also richtige Antwort konnte nur lauten, ja ich möchte bei Regio arbeiten.
Zu dem Thema „nicht alt genug“. Bei uns musste man damals noch 21 sein. Bei uns war das aber gar nicht so ein großes Problem. In unserer Gruppe betraf das nur einen Kollegen, der wurde dann einfach als KiN (Zugbegleiter) eingesetzt, weil er glaube ich erst 19 war. Ansonsten gab es auch die Möglichkeit mit der Sondergenehmigung unter 21 zu fahren. Das wurde in unserem Betrieb auch praktiziert.
Hallo ihr lieben,
Ich wollt gern mal sagen es war wieder eine gute folge zum zuhören. Viele informationen und auch guten einblick ins geschehen. Auf das theme berufschule und englisch würde ich gern dennoch sagen am standort köln ist das so das man Niederländisch hat und somit englisch wegfällt, auf wunsch des FV.
Freu mich auf eine neue folge von euch!
Hallo Zugfunker!
Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe dieser Folge, schließlich habe ich meine Bewerbung (Ende 2018 bei der ÖBB Produktion) schon hinter mir. Es war trotzdem sehr interessant. Die Gegebenheiten sind zwar ganz anders als in Österreich – die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer kann man hier ausschließlich als Quereinsteiger machen – aber trotzdem lassen sich ein paar Dinge vergleichen. Dabei ist mir folgendes Aufgefallen:
*) Die Reihenfolge beim Bewerbungsverfahren: Es hat mich überrascht, dass bei der DB das Bewerbungsgespräch schon am Anfang stattfindet und danach erst die Eignungsuntersuchungen stattfinden. Bei den ÖBB ist es genau umgekehrt und dadurch erspart man sich wohl eine große Anzahl an Bewerbungsgesprächen. Viele Bewerber schieden leider bei den Eignungsuntersuchungen aus.
Für alle tauglichen Bewerber gab es vor dem Gespräch noch eine Info-Veranstaltung und eine Schnupper-Schicht. Dabei konnte man einen Triebfahrzeugführer während einer gesamten Schicht begleiten. In Wien wurden damals grundsätzlich Nachtschichten dafür verwendet, das wird aber in jeder Region anders gehandhabt.
*) Die Auswahl der Bewerber: Scheinbar wählt man bei der DB die Bewerber sehr sorgfältig aus und nimmt wirklich nur die Besten. Das überrascht mich, denn ich hätte gedacht, dass der Bedarf an Triebfahrzeugführern überall sehr groß ist. Bei den ÖBB hatte ich den Eindruck, dass man zunächst jeden nimmt, den man kriegen kann. Während früher eine technische Berufsausbildung eine Voraussetzung war, ist das schon seit ~15 Jahren nicht mehr der Fall.
ABER: Die Ausfall-Quote bei der Tf-Ausbildung bei den ÖBB ist sehr hoch. Von meinem Kurs haben es nur 50 % geschafft. Innerhalb der ersten 6 Monate brechen viele die Ausbildung ab oder werden gekündigt, weil die Ergebnisse bei Zwischentests wiederholt zu schlecht sind.
Man scheint aber doch etwas nachgebessert zu haben, denn die Ausfall-Quoten sind seit dem etwas zurückgegangen.
Noch was zum Thema Überqualifikation: Da sollte eigentlich kein Ausschlusskriterium sein. Ja, man darf nicht damit rechnen dass ein überqualifizierter Bewerber sein gesamtes Berufsleben lang als Triebfahrzeugführer arbeitet. Aber die Erfahrungen, die man als Tf sammelt, sind mit Sicherheit in vielen höheren Positionen (z.B. Flottenmanagement oder ähnliches) sehr wertvoll.
So, das wars wieder von mir. Grüße aus Österreich,
Tobias
Hallo zusammen,
ich höre immer wieder gerne euren Podcast (macht mehr Folgen, auch wenn es nur eine Laberrunde ist!).
Diese Folge hat mich aber ein bisschen überrascht. Ihr wendet euch explizit an neue Azubis (15-16 Jahre). Und ihr sucht gute, neue Azubis. Ich fand den Podcast aber eher abschreckend. Sicher war das nicht so gemeint und ihr habt einfach aus der Praxis erzählt. Mir fehlt da aber die Einordnung um den Leuten zu zeigen worauf sie sich einlassen. Beispiel: Wie viele Leute bewerben sich so, wie hoch ist die Quote derer die bei den einzelnen Stufen durchkommen (einer von hundert, einer von zehn, einer von zwei). Das zeigt dann auch, dass z.B. so ein erstes Telefonat mehr ein allgemeines Abklopfen ist. Insbesondere solltet ihr auch betonen, dass ein Bewerbungsverfahren keine Prüfung ist, sondern eigentlich nur sicherstellen soll, dass fähige Leute eingestellt werden. Das würde dann auch nicht mehr so abschreckend klingen. Folgend mal meine Gedanken.
– Die medizinische Untersuchung. Ohne sie zu kennen wird diese wahrscheinlich nicht eine besondere Hürde darstellen: Der kritischste Punkt ist rot/grün sehen (das ist leicht zu prüfen) sowie eine gewisse Sehschärfe (was auch mit Brille korrigiert werden kann). Drogen-Screening ist bei so einer Position jetzt keine Überraschung und gut zu machen sein. Und der psychologische Test ist wahrscheinlich auch kein großer Filter, oder?
– Die Abschlussfrage nach dem „Plan B“. Für mich als Erwachsener wäre das eher ein Lach-Test. Was soll man darauf antworten? Klar, kann man darauf hinweisen, dass wenn bei dieser medizinischen Untersuchung die Leute reihenweise durchfallen, man darauf vorbereitet sein sollte. Aber das ist wahrscheinlich nicht der Fall. Wenn da jetzt ein nervöser 16jähriger sitzt, wird der von so einer komischen Frage sicher nur noch nervöser werden.
– Eine Einordnung zu Bewerbungsprozessen allgemein: Ein Bewerbungsprozess soll dazu führen, dass ein möglichst geeigneter Kandidat eingestellt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist insbesondere keine „Prüfung, die man besteht“. Das ist ein großer Unterschied zur Schule. Die Leute, die einem im Bewerbungsgespräch gegenübersitzen, die suchen einen neuen Kollegen, der möglichst gut passt (fachlich und menschlich). Wobei man das Fachliche einfach verbessern kann (sicher als Azubi).
Bewerbungsgespräche machen auch dem, der sie führen muss, keinen Spaß. Sie kosten viel Zeit, sie sind anstrengend, und das ganze läuft auch noch neben dem normalen Tagesgeschäft. Das ist wichtig zu verstehen: Die wollen dich als Bewerber nicht ärgern, sondern einfach nur mit möglichst wenig Aufwand gucken, ob du passt. Daher auch die unterschiedlichen Stufen. Wenn es im Telefonat gar nicht passt, brauchst du auch nicht vorbei zu kommen. Das spart beiden Seiten Zeit.
Wenn du als Azubi eingestellt wirst, dann kostet dich das das Unternehmen schnell mal einen 6stelligen Betrag bis du fertig bist (Vergütung, Unterricht, Betreuung, usf.). Da will das Unternehmen möglichst sicher sein, dass du die Ausbildung auch erfolgreich abschließt.
– Als Zugfunk-Hörer gehörst du wahrscheinlich zu den Top 10% der Bewerber. Du hast mehr Ahnung von Zügen und der Technik als viele deiner zukünftigen Azubi-Kollegen (Zugbeeinflussung, Sicherheitseinrichtungen, Signale, Türsteuerungen, Bremsen, Baureihen). Geh selbstbewusst in das Bewerbungsgespräch. Wenn die Leute klug sind, dann stellen sie dich ein. Das wissen die nur noch nicht. 😀
– Zu den Telefonaten: Ich würde mich nicht in Bedrängnis bringen lassen, wenn mich jemand für ein Kennenlern-Telefonat ungünstig anruft. Einfach sagen, dass es gerade nicht passt und sich für in einer halben Stunde oder einen anderen Termin verabreden. In Zeiten von Handys passiert es oft, dass man gerade ungünstig erwischt wird. Wenn das nicht möglich ist, dann hat der Anrufer wahrscheinlich kein Interesse an dir.
Notnagel wenn du keine Lust darauf hast: Einfach nicht drangehen und klingeln lassen. Sie werden dir auf die Mailbox sprechen und du kannst entspannt in einer halben Stunde zurückrufen.
– Ich würde mir keinen Zettel schreiben, sondern überlegen, was du erzählen willst. Die wollen dich kennenlernen. Überlege, was du sagst wenn du gefragt wirst „Erzählen Sie etwas über sich“ oder „Warum wollen Sie TF werden?“. Das kann man auch prima mit Freunden/Familie üben. Solche Fragen sind nicht dafür da, um etwas „abzuprüfen“, sondern um einfach ein Gespräch zu starten. Die wissen von dir noch nichts (außer vielleicht deinem Lebenslauf, der aber wenn du 16 bist noch sehr generisch ist). Also erzähle ihnen etwas. Etwas, was dich ausmacht. Dadurch kannst du dich von den anderen abheben und deutlich machen, dass du für die Ausbildung geeignet ist. Und wenn es nur ist, dass du gerne Zugfunk hörst und darüber zur Bahn kommst. Oder du Züge magst. Oder große Maschinen. Der Interviewer könnte dann fragen, warum du nicht an Autos oder LKW schrauben möchtest. Oder er könnte fragen was deine liebste Baureihe ist. Und so kommt schnell ein nettes Gespräch zustande, das wenn es gut läuft beiden Seiten in Erinnerung bleibt.
– Das ist auch sehr hilfreich bei Nervosität. Wenn du ins Erzählen kommst, geht die Nervosität schnell weg. Denk daran: Das Bewerbungsgespräch ist ein Kennenlernen, keine Prüfungssituation.
Die schlechteste Situation ist, wenn du gar nichts sagst und ihr euch gegenseitig anschweigt. Die zweitschlechteste sind kurze Antworten (wie ein kurzes ja und nein).
– Sehr gut gefallen hat mir der Hinweis zum der Frage „Haben Sie noch Fragen an uns“. Ich würde mir als Bahnbegeisterter da eine nette Frage suchen, was mich immer schon mal interessiert hat (Ist das nicht erschreckend, wenn man im ICE3 mit 300Km/h fährt und ein anderer ICE mit gleicher Geschwindigkeit auf dem Gegengleis entgegen kommt?) (Wenn ich morgens auf die S-Bahn warte, sehe ich immer noch die Seilzüge des mechanischen Stellwerks, ist der Betrieb nicht irre teuer und würde sich eine Umrüstung nicht superschnell rentieren?). So hat man am Ende nicht nur einen netten Abschluss, kann noch ein bisschen plaudern, sondern hat am Ende auch noch einen interessierten Eindruck hinterlassen. Und als Zugfunk-Hörer ist man interessiert.
– Abschließende Worte: Mach dir keine Sorge. Viele Leute sind bei Bewerbungsgesprächen nervös. Und ganz besonders die Nerds, die sich für Züge interessieren. Und vielleicht nicht so gut mit Menschen können. Und für die viel an der Ausbildungsstelle liegt (weil sie unbedingt TF werden wollen, und die Menge der Unternehmen, die TF ausbilden, überschaubar ist). Die Menschen bei der Bahn kennen das schon.
– Selbst wenn es ganz schlecht laufen sollte: Sieh es als Training an. Bewerbungsgespräche kann man trainieren. Wenn du Lust und Zeit hast, bewirb dich einfach vorher mal woanders und lerne so ein Bewerbungsgespräch kennen bevor du dich da bewirbst, wo es wirklich drauf ankommt. Das macht dich entspannter.
– Viel Erfolg! Du schaffst das.
Moin Zugfunker,
das war eine wirklich sehr interessante Folge, vielen Dank!
Ich überlege, eine Ausbildung zum Fahrdienstleiter (bzw. Zugverkehrssteuerer) zu machen. Das ist aber wahrscheinlich mit Rot-Grün-Schwäche nicht möglich, oder?
PS: Ich habe mir gerade die Strecke „Tharandter Rampe“ von Chemnitz nach Dresden für Train Sim World gekauft. Dabei musste ich natürlich sofort an Hendrik denken, der ja schon öfters von dieser Strecke berichtet hat. Dabei ist mir der seltsame Bahnhofsname „Edle Krone“ mitten im nirgendwo aufgefallen. Ist das ernsthaft ein Ortsname?
Viele Grüße
Können wir die Folge auch nochmal für Quereinsteiger bzw. bereits „Erwachsene“ die schon eine (technische) Ausbildung haben bekommen? 😅
Hallo liebes Team, Hallo Stephan,
vielen Dank erst mal für diesen Einblick, du hast es sehr verständlich und sympathisch erklärt und man hat deine Leidenschaft gespürt 🙂
Jetzt wollte ich doch mal dich bzw Hendrik als AFK fragen, ich habe mich für das Jahr 2024 als Kaufmann für Verkehrsservice beworben, was ihr zum Bewerbungsverfahren gesagt habt kann ich so bestätigen bis auf das die KfV EU nicht so umfangreich ist wie die des EiB‘s.
Wenn man in der Probezeit gekündigt wird seitens des Betriebs, ist man dann für eine bestimmte Zeit im ganzen DB Konzern gesperrt oder für eine bestimmte Zeit, ich studiere mittlerweile und habe es versucht als Werkstudent reinzukommen, hat nicht geklappt, auch nach der Kündigung in andere Geschäftsbereiche versucht zu bewerben aber wurde mit der Begründung sie waren schon mal im Konzern abgelegt.
Und die Frage an Hendrik als AFK: wie viel Einfluss hat den ein AfK um den Azubi zu kündigen innerhalb der Probezeit, ich weiß das ist eine unangenehme Frage, aber ich fühle mich da seit dem wirklich sehr im Stich gelassen.
Vielleicht könnt ihr zu etwas Aufklärung beitragen.
Vielen Dank!
Moin,
eine tolle Sache, Einblick in den gegenwärtigen Bewerbungsprozess zu erhalten. Einige der informellen Voraussetzungen, um ein guter Bewerber zu sein, erscheinen mir aber recht tough. Ist die Zeit des Personalmangels vorbei?
Ich habe Ende 2012 als EiB bei Cargo angefangen und es erschien mir nicht so, als hätte man da große Anforderungen gestellt. Ich habe die halbe Liste an unvorteilhaften Sachen abgeliefert: Meine Noten waren umso schlechter, je technischer das Fach war; meine angegebenen Interessen waren zwar wahr, aber nichtssagend und ich hatte tatsächlich keine konkrete Alternative, auf die ich mich beworben habe (und das auch zugegeben). Als Fachfrage im telefonischen Vorgespräch wollte die Dame wissen, wie eine Bremsprobe ablief. Weil ich zufällig einen gerade fertig werdenden Azubi kannte, der wohl grob wusste, was da so gefragt wird, konnte ich eine halbwegs richtige Antwort geben. Die Frage fand ich recht daneben, weil zu konkret. Ich war immer eisenbahninteressiert – aber nichts in diese Richtung ist mir als Zivilist je begegnet.
Trotzdem hat mich die Ausbildung vor keinerlei wahrgenommene Schwierigkeit gestellt, ich war nach zweieinhalb Jahren damit fertig und bin zehn Jahre im Unternehmen geblieben, bis man daraus diese Zirkusnummer gemacht hat.
Die Vorstellung, dass mein gesamtes Erwachsenenleben völlig anders ausgesehen hätte, wenn man die heutigen Kriterien damals streng an mich angelegt hätte, ist seltsam.
Vielen Dank für Euren Podcast, ich höre ihn immer gern.
Liebe Grüße
JD
Hallo zusammen! Die Folge kommt perfekt an dem Tag, wo ich meine Bewerbungsbestätigung als E-Mail bekommen habe, dafür ein riesengrosses dankeschön! Dennoch habe ich zwei Fragen: Ihr habt nichts über einen Einstellungstest besprochen, ist der sozusagen im Vorstellungsgespräch einbegriffen? Und zweite Frage: Wie läuft das bei DB Fernverkehr, wenn man unter 20 auslernt? Geht man dann normal in die Bereitstellung? Bei meinem Betrieb, der dann Köln wäre, gibt es dann ja eine Zugfahrt vom Hbf in ds Werk in Nippes, braucht man dann dafür eine extra Zulassung? Viele Grüsse und nochmal vielen Dank!
Um die Frage mit dem Einstellungstest schonmal vorwegzunehmen:
Nach erfolgreichem Vorstellungsgespräch findet die Eignungsuntersuchung bei einem Externen Dienstleister statt. Irgendwann 2-4 Wochen danach. Je nach Terminlage. Die Recruiterin bieten dir dann Termine an und du kannst dann bestätigen ob der dir passt oder halt nicht.. Üblicherweise haben diese Dienstleister Niederlassungen in den größeren Städten. Bei dir dann vermutlich Köln.
Viel erfolg!